Suche

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü


ULC

News & Links > ABACUS News > ULC


ULC (UltraLightClient)

Was bedeutet ULC (UltraLightClient) ?

Eine Grafikbibliothek zur Erstellung von Rich Internet Applications (RIAs) ist UltraLightClient (kurz: ULC).

Anhand von ULC kann die Java-Grafikbibliothek Swing einfacher in einer Web-Infrastruktur verwendet werden. Die Bibliothek bietet eine server-seitige Programmierschnittstelle für Swing GUI-Komponenten an.


ULC-Anwendungen werden zentral auf einem Server in Betrieb genommen und über eine Web-Adresse als Java-Applet oder Java Web Start Anwendung aufgerufen. Auf der Benutzer-Seite wird das Java-Plugin verwendet um die Benutzeroberfläche anzuzeigen.

Nutzer können über Tastatur-Kürzel oder Drag-and-Drop-Funktionen ULC-Anwendungen bedienen.

UltraLightClient wurde im Jahre 1997 vom IBM OTI Lab in Zürich entwickelt. Im Jahr 2000 übernahm das Basler Software-Unternehmen Canoo die Lizenz und nahm Weiterentwicklungen daran vor, wie etwa die Java EE-Kompatibilität, Drag-and-Drop-Funktionalität, und die Entwicklung eines visuellen Editors für Eclipse.


Vorteile:

  • Plattform- und Browserunabhängigkeit, da eine ULC-Anwendung das Java-Plugin nutzt um die Benutzerschnittstelle darzustellen.
  • ULC-Anwendungen nutzen die gleiche Web-Infrastruktur wie herkömmliche HTML-Anwendungen.
  • Bessere Benutzerschnittstellen erhöhen die Produktivität. Komponenten wie sortierbare Tabellen, Tabs, Menus, Drag-and-Drop wie auch Tastatur-Kürzel erhöhen den Bedienkomfort und steigern die Produktivität.


Nachteile:

  • Das Java-Plugin wird benötigt um die Anwendung darzustellen. Falls kein Plugin vorhanden ist kann die Anwendung nicht genutzt werden.


Suche

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü